Mutmacherinnen verändern die Welt

01.04.2019

Ich heisse Monika Stähli, bin 47 Jahre alt, wohnhaft in Steffisburg und verheiratet. Ursprünglich war ich als Marketingfachfrau tätig und heute begleite und ermutige ich als Job Coach Menschen ein Stück auf ihrem privaten und beruflichen Weg. In meiner Freizeit lebe ich meine mutige Seite beim Bergsteigen, Klettern, abenteuerlichen Reisen und aktuell in einer Masterausbildung in Beratung.

Zum Thema sehen wir uns gemeinsam und ganz praktisch an, wie wir anderen ermutigend(er) begegnen und somit unser Umfeld positiv beeinflussen. Beziehungsfördernde Qualitäten bewirken die Veränderung, die Kreise zieht und dadurch die Welt ein Stück weit verändert. Ich freue mich auf Dich!

Konflikte als Chance nutzen

25.02.2019

Esther Schläppi über sich:
Ich bin über 30 Jahre professionell mit Menschen unterwegs. Zuerst als Pflegfachfrau, dann als Sozialarbeiterin und heute als Life Coach (psychosoziale Beratung), Supervisorin und Coach BSO sowie Ausbilderin FA. Mein Beratungsansatz ist hoffnungs-, ressourcen- und lösungsorientiert.

Thema:
Konflikte gehören untrennbar zum Zusammenleben und -arbeiten und dies schon seit biblischen Zeiten. Gemeinsam wollen wir versuchen das Konfliktgeschehen, anhand von einigen Theorieimpulsen, zu verstehen. Weiter werden wir uns mit Lösungsmöglichkeiten beschäftigen, dies im Bewusstsein, dass Konflikte immer eine Herausforderung sind und deren Bewältigung ein Stück Arbeit beinhaltet. Wir werden entdecken, dass Konflikte zu Chancen, das heisst zu Entwicklungsmöglichkeiten werden können, dies für uns, wie für unsere Beziehungen.

Du und ich - sind wir auch Heldinnen?

03.12.18

Du und ich – sind wir auch Heldinnen?

Ich bin Therese Schicker und 58 Jahre alt. Seit 36 Jahren bin ich verheiratet, wir haben einen erwachsenen Sohn und eine sechsjährige Enkeltochter. In meiner Herkunftsfamilie und in meinem persönlichen Leben habe ich neben wunderschönen und überaus fröhlichen Zeiten immer wieder auch schwierige, ja, dunkle Stunden erlebt. Da gab es viele Fragen, viele Tränen, viel Traurigkeit und Schmerz. Von aussen betrachtet sicher nichts Heldenhaftes!

Dennoch: ich will immer wieder aufstehen für das Leben! Welch ein einzigartiges Geschenk. Dir und mir ist es gegeben. Und wir leben es an der Hand des grössten Helden aller Zeiten.

Ich freue mich, als Frau aus der BewegungPlus Thun, mit der Frauenzeit dem Thema «Du und ich – sind wir auch Heldinnen?» nachzuspüren!

Heldin in Uniform

29.10.18

Mein Name ist Regula Trummer. Die Heldin in Uniform, Cathrine Booth, ist maßgeblich daran beteiligt, dass ich heute meine Berufung so umfassend ausleben kann.

Seit neun Jahren arbeite ich als Pastorin in der Heilsarmee. Mein Herz schlägt dafür, Menschen in ihrem Leben mit Gott zu begleiten, sie freizusetzen und zu ermutigen ihren Platz einzunehmen und dort aufzublühen.

Heldin der Musik

27.08.18

Für Tabea Kämpf sind Glaube und Musik schon immer sehr wichtig, jedoch gelingt es ihr nicht diese beiden Herzhälften zusammenzubringen, ein Zerriss, der Tabea´s Leben prägt..

Tabea, 32 Jahre alt, wuchst in Bern auf. Sie studierte Geige in ihrer Heimatstadt und Bratsche in Berlin. Es folgten Orchesterpraktika im Sinfonieorchester Basel und der Tonhalle Zürich, wo sie noch immer ab und zu spielt. Heute lebt Tabea in Winterthur. Sie ist einerseits als freischaffende Musikerin tätig und andererseits bei der Stiftung Schleife im Bereich HeartSync angestellt.

Tabea wird an dem Abend aus ihrem Leben und den Prozessen, durch die sie ging erzählen. Natürlich wird auch Musik nicht fehlen.

Hass ist keine Lösung

25.06.18

Achtung: Frauenzeit vom 25. Juni 2018 findet in der B+ Grabengut statt. Frauen und Männer sind herzlich eingeladen!

Hass ist keine Lösung. Wie die Liebe von Jesus mir half, dem Mörder meiner Tochter zu vergeben.

Ursula Link, 1955 in Duisburg geboren, lebt seit 1979 in Freiburg. Seit 1992 ist sie eine alleinerziehende Mutter von zwei Mädchen, Steffi und Nadine, damals 8 und 6 Jahre alt. Sie können nach der Scheidung einen kleinen Stall mit Ponies und anderen Tieren neben Schule und Arbeit unterhalten und verbringen da viele schöne Stunden gemeinsam. Wie ein Kleeblatt halten sie zusammen und immer ist eine für die andere da. In den Höhen und Tiefen des Lebens halten sie fest zusammen, bis in der Neujahrsnacht 2000 das Unfassbare geschieht, das ihr Leben von da an komplett verändert…

Heldin der Zeit

19.03.18

Kreativ, humorvoll, gastfreundlich sind ein paar Eigenschaften, die mich ausmachen. Ich koche und lese gerne und oft trifft man mich auch draußen an: beim Sport, auf der Terrasse oder im Cafe. (Putzen gehört nicht zum meiner Leidenschaft.)

Ich bin 1965 in der Schweiz geboren, dort aufgewachsen und habe als Konditor-Confiseur meine erste Ausbildung abgeschlossen. Seit 2000 lebe ich in Deutschland und bin mit Lothar Höfflin verheiratet. Als Beraterin und Seelsorgerin für Persönlichkeitsentwicklung und Sozialkompetenz (ICL) biete ich Gespräche über Skype oder in D-Eichstetten an: www.lebensraum-entdecken.de und bin zu 50 % erwerbstätig im kaufmännischen Bereich. Als Mitglieder der EFG-Gundelfingen (Deutschland) engagiere ich mich im Bereich Seelsorge und Gottesdienstleitung.

Wie kam ich auf dieses Thema? Mir ist bewusst geworden, dass ich noch Potential habe, meinen Umgang mit der Zeit besser zu gestalten. Ich stellte fest, dass ich mich manchmal gestresst fühle, indem ich mich von der Zeit gedrängt fühle und mehr „Arbeit“ oder Termine einplane als Zeit dazu vorhanden ist. Was kann ich ändern? Wie will ich mein geschenktes Leben (Zeit) gestalten/planen? Was ist mir wichtig und wie kann ich mich damit in der Gesellschaft einbringen? Das sind Fragen, die mir in den Sinn gekommen sind und mich auf der Suche nach der Zeitgestaltung bewegt haben und weiterhin bewegen.

Nun freue ich mich besonders, in meiner (ehemaligen) Heimat als Referentin tätig zu sein.
Heldin der Zeit: Praktische Tipps für einen bewussten Alltag erhalten

• die Zeit als Geschenk sehen
• Sklavin der Zeit oder Freiheit, Zeit zu gestalten (Heldin der Zeit)?
• was ist mir wichtig?
• wie gestalte/plane ich meinen Alltag?
• was löst Hektik aus?

Ziel des Vortrages ist, begeistert zu werden, dass wir die Zeit (ein Geschenk von Gott) frei gestalten dürfen nach unseren Fähigkeiten und in Verantwortung.

Heldin - aber ganz anders !

05.02.18

Cornelia ist 29. Jahre alt und liebt Helden-Geschichten. Besonders die Geschichten, die der normale Altag schreibt.
Am liebsten geht sie mit einem Lächeln durchs Leben und freut sich daran, wenn sie andere Menschen ermutigen kann. Zu einem perfekten Tag gehören bei ihr ein gutes Buch, eine Gruppe von Menschen und ein kurzer Spaziergang.

An diesem Abend erzählt sie uns die Geschichte einer heldenhaften Frau, welche durch ihre unkonventionelle Art ihren Weg ging und dabei Gott erlebte.

Heldinnen : Unser Jahresthema 2018

Als Frauenzeitteam haben wir uns zusammen Gedanken gemacht, welches Jahresthema wir fürs 2018 setzen könnten.

Unsere Wahl ist auf „ Heldinnen“ gefallen.

Ich habe mich selber gefragt, ob ich auch schon eine Heldin war. So spontan ist mir nichts eingefallen, da hat mich meine Tochter an ein Erlebnis vom vergangenen Sommer erinnert. Wir waren beide im Meer und es hatte recht grosse Wellen. Eine junge Frau war mit zwei kleinen Knaben und zwei grossen Gummiringen im Wasser. Plötzlich trieb ein Ring davon. Sie liess die Kinder im Wasser zurück, wobei der grössere den kleinen auf den Armen trug. Den beiden stand das Wasser bis zur Brust und sie schauten ängstlich der Frau hinterher. Ohne gross zu überlegen ging ich zu den Kindern und nahm den kleinen auf meine Arme und beruhigte sie. Ich bin selber ein richtiger Angsthase im Wasser, aber in diesem Moment hatte ich meine eigene Angst vergessen.

Bin ich nun eine Heldin? Vielleicht kann ich sagen, dass ich in diesem Moment für die Kinder zur Heldin wurde. Einen kurzen Moment lang siegte der Mut über meine Angst.

Es ist uns ein Anliegen, dass wir Frauen uns als Heldinnen sehen. Jede Frau dort, wo Gott sie hingestellt hat. Sei es in der Familie, im Berufsleben, als Mutter oder als Freundin…

Stark kannst du nicht immer sein, aber mutig deinen Weg gehen und mit der Hilfe Gottes rechnen.

Wenn ich an Heldinnen denke kommen mir natürlich auch die „grossen“ Heldinnen in den Sinn. Zum Beispiel Corrie ten Boom, die in ihrem Haus im 2. Weltkrieg Juden versteckte. Sie wurde zusammen mit ihrer Schwester verraten und beide kamen ins Konzentrationslager. Dort lasen sie in der Bibel. Gottes Hilfe war täglich bei ihnen, auch wenn sie unglaublich Schweres erleben mussten. „ Kein Abgrund ist so tief, dass Gottes Liebe nicht hinabreicht.“ Diesen Satz begleitete Corrie und ihre Schwester.

Mit den kommenden Frauenzeiten wollen wir hören, was unsere Referentinnen zum Thema Heldinnen sagen werden. Wir wollen uns ermutigen und inspirieren lassen.

Ich freue mich auf euch Frauen und bin schon sehr gespannt, welche Heldinnen wir auch in unseren Reihen entdecken werden.

An dieser Stelle wünsche ich euch allen ein wunderbares 2018!

Gleich und doch einzigartig?!

20.11.17

Ich freue mich, zum Jahresabschluss wieder bei euch zu sein.

Frauen werden so schnell miteinander verglichen – und Frauen vergleichen sich selber sehr oft mit „der Anderen“! Mit dem Aussehen, mit den finanziellen Möglichkeiten, mit der Ausbildung, mit den offensichtlichen Fähigkeiten … mit dem LEBEN dieser „Anderen“.

An diesem Abend möchte ich herausfordern und ermutigen. Gott sagt zu uns allen das Gleiche – und doch wirst du es einzigartig erLEBEN!

Die Frage ist falsch gestellt, wenn wir nach dem Sinn des Lebens fragen. Das Leben ist es, das Fragen stellt. Jedem Menschen werden vom Leben Fragen gestellt. Und die kann er nur für sein eigenes Leben beantworten. Vor dem Leben selbst kann er sich nur verantworten, indem er verantwortlich ist. Die Aufgabe wechselt nicht nur von Mensch zu Mensch – entsprechend der Einzigartigkeit jeder Person –, sondern auch von Stunde zu Stunde, gemäß der Einmaligkeit jeder Situation.
(Zitate von V. Frankl)

Bist du gespannt? Ich freue mich auf dich!

Gesunde Wurzeln

23.10.17

Debora Alder-Gasser ist verheiratet und Mutter einer Tochter. Sie leitet den Bereich Gottesdienst in der Vineyard Bern.

Sie ist begeistert davon, wenn leidenschaftliche Jesusnachfolger und -nachfolgerinnen in der Gemeinde ausgerüstet werden, in jedem Bereich der Gesellschaft Verantwortung zu übernehmen und zu Hoffnungstragenden in dieser Welt werden.

Besonders glücklich macht sie ein inspirierendes Buch, baden in der Aare, eine Tasse Kaffee, secondhand Shopping und auf dem Rücken liegen und den Himmel anstarren

Liebe das Leben

28.08.17

Lasst uns feiern! Am 28. August wollen wir unser alljährliches Frauenzeit-Fest unter dem Motto „Liebe das Leben“ durchführen.

Euch erwarten zwei kurze Inputs von Jessica Zwygart und Jasmin Hirschi, sowie Musik und vor allem zahlreiche Verwöhnstationen. Handpeeling, Massage, Nägel lackieren, Früchte-Bar und sogar eine Wein-Degustation sind für euch bereit. Natürlich ist auch unsere geniale Bar für euch geöffnet.

Wir freuen uns auf euch!

Das Frauenzeit-Team

Mutig und entschlossen leben

15.05.17

Mein Name ist Therese Seiferle. Ich bin 73 Jahre alt und seit 48 Jahren mit Roland verheiratet. Wir haben eine Tochter und einen Sohn, und fünf Enkelkinder.

Als Hausfrau und Sekretärin orientierte ich mich nach der Pensionierung meines Mannes neu. Gemeinsam machten wir zwei Ausbildungen in christl. Lebens- und Eheberatung. Seither bin ich in der Seelsorge und als Referentin tätig.

In Stürmen des Lebens zu bestehen, den Boden unter den Füssen nicht zu verlieren, furchtlos zu entdecken und zu entschlüsseln, was mich an Standfestigkeit hindern will, lässt mich mutig und entschlossen zu neuen Ufern aufbrechen.

Unter Freundinnen

27.03.17

Deborah Habicht ist glückliche Ehefrau von Martin, stolze Mama von Rinah (1 Jahr alt) und begeisterte Lehrerin von Teenagern. Als Referentin engagiert sie sich gerne für starke Frauen und Ehen. Sie liebt gute Bücher, Tea Times und wertvolle Zeiten mit Freundinnen.

Zum Thema:
Die Beziehungsfähigkeit von uns Frauen ist eine Gabe Gottes. Damit verbunden ist auch das enorme Bedürfnis, wahre Freundschaft zu leben. Aufrichtige und liebevolle Freundinnen sind ein kostbarer Schatz und eine grosse Bereicherung. Wir wollen anschauen, wie wir gezielt in Freundschaften investieren, diese auch pflegen und vertiefen und somit das besondere Geschenk der Freundschaft feiern können.

Schätze im Alltag

06.02.17

Ich bin 70 Jahre jung und Mutter von 3 Söhnen. Dazu gehören 3 tolle Schwiegertöchter und 10 Enkelkinder.

An der Seite meines Mannes war ich 30 Jahre als Pfarrfrau in der Gemeindearbeit aktiv. Seit 18 Jahren bin ich verwitwet und habe in meinen Hochs und Tiefs immer wieder Gottes Durchhilfe erfahren.

Dabei bin ich auf Schätze im Alltag gestossen. An diesem Reichtum möchte ich andere Menschen Anteil haben lassen. Wir alle brauchen immer wieder Ermutigung um den Staub in unserem Alltag weg zu wischen.

Versöhnung mit der eigenen Geschichte

21.11.16

Versöhnung mit der eigenen Geschichte – Es ist mein gelebtes Leben! Ich will das Scheitern und das Gelingen darin annehmen. Und von dem her nach vorne schauen!

Huhn oder Adler?

17.10.16

Die Herausforderungen der Lebensübergänge oder eine Reise der Hoffnung.

Zu diesem Thema wird Eveline Leu zu uns sprechen. Eveline schreibt über sich:
Ich bin 1960 in Biel geboren und hatte eine sehr schöne Kindheit.
Mit 17 Jahren bin ich während meine Ausbildung zur Kindergärtnerin zum Glauben gekommen und wurde Teil der Jugendgruppe Jauh (Landeskirchliche Gemeinschaft).
Ich habe mit 23 Jahren Christoph Leu aus Heimberg FEG geheiratet und zwei Mädchen und einen Jungen erhalten. Die Mädchen sind beide verheiratet und beide schwanger. Vor zwei Jahren sind wir glückliche Grosseltern geworden. Alle unsere Kinder wohnen im Umkreis von 10 Gehminuten.

Wir haben immer in einer Form von Kommunität (Wohngemeinschaft) gewohnt. Mit Ehepaaren oder jungen Erwachsenen zusammen. Unser Sohn lebt zur Zeit mit 3 andern Männern im Stock über uns.

Ich habe immer mit Kindern gearbeitet. Nach der Ausbildung 1981 drei Jahre als Kindergärtnerin. Danach habe ich einen der ersten christlichen Kindergärten gegründet und diesen 10 Jahre geleitet. Als unsere Kinder klein waren habe ich eine Spielgruppe gestartet. Nun bin ich seit 20 Jahren wieder als Kindergärtnerin tätig. Zur Zeit in Biel.

Wir waren als Familie auch viele Jahre mit Kings Kids (Jugend mit einer Mission) unterwegs und habe jeden Sommer Einsätze mit Familien organisiert. (Schweiz, Philippinen, Osteuropa…)

Welche Schönheit zählt?

22.08.16

Zoe Bee ist eidg. dipl. Farb-, Stil- und Imageberaterin. Weiter ist sie auch Präsidentin FSFM, Autorin und Imkerin.

Viele Jahre sucht Zoe Bee aus Zürich nach Geborgenheit, Sinn und Erfüllung. In der Esoterik und im Schamanismus glaubt sie Antworten zu finden. Doch der Weg, der anfangs vielversprechend scheint, entpuppt sich als fataler Irrtum.

Gott sei Dank nimmt das Leben von Zoe eine grosse Wende. Heute ist sie Mitglied der Heilsarmee Zürich-Oberland.

Vertrauen - egal was kommt

30.05.16

Mein Name ist Maria Fiechter. Ich bin verheiratet mit Jonny und zusammen haben wir drei wunderbare Kinder. Ich leite seit fast 10 Jahren das Worshipministry im Icf Bern. Singen ist eine grosse Leidenschaft von mir.

Meine grösster Wunsch ist es, dass mein ganzes Leben, mit allem was ich bin und habe, Gottes Herrlichkeit widerspiegelt. Ich bin überzeugt, dass IHM allein ALLE Ehre gebührt.

Und ich weiss, dass ich IHM vertrauen kann…..egal was kommt! Er ist gut!

Tanz im Regen!

14.03.16

In aussergewöhnlichen Lebenssituationen neue Kraft schöpfen, ermutigt werden, zur Ruhe kommen und Schönes entdecken!

Es liegt mir am Herzen, da wo wir Menschen in unserem Leben an Grenzen stossen zu ermutigen, Neues zu wagen, und solche Lebensabschnitte als Chancen sehen zu können. Gemeinsam unterwegs zu sein, gemeinsam im Regen wieder tanzen zu können, gemeinsam zu erleben wie schön das ist – mit Gottes Liebe und seiner Kraft ist dies möglich!

Mein Name ist Brigitte Michel. Ich bin dieses Jahr 40 Jahre mit Fritz verheiratet, wir wohnen seit 2012 in Sigriswil, haben vier erwachsene Töchter, drei Schwiegersöhne und acht Enkelkinder. Ich bin Hausfrau, Seelsorgerin, Referentin an verschiedenen Frauenanlässen und Kindergärtnerin (Stellvertretungen in Sigriswil).

Bevor wir ins Berner Oberland kamen wohnten wir in Rheinfelden, wo mein Mann und ich als Gruppenleiter in der Stiftung Weizenkorn in Basel arbeiteten. Diese Zeit hat mich sehr geprägt: mit Menschen unterwegs zu sein, die es nicht leicht haben im Leben, und dennoch so viel Freude verbreiten.

Kreativ und humorvoll im Frauenalltag

25.01.16

Kreativität ist ein weites Land mit vielfarbigen und vielfältigen Möglichkeiten. Die Kreativität eines Menschen blüht ganz natürlich auf, wenn der Boden dafür geschaffen wird. Humor ist kostengünstige Medizin und eine gesunde Art, Dinge mit einer gewissen Distanz zu betrachten.

Kreativ und humorvoll im Alltag zu sein, ist eine wunderbare Einladung das Leben anders zu betrachten.
Gemeinsam setzen wir uns mit dieser Lebensqualität auseinander. Ich freue mich!

Mein Name ist Gisella Bächli-Vorraro, eine typische „Seconda“, 44 Jahre alt, verheiratet und „Mamma“ von zwei wunderbaren Kindern! Ich war 14 Jahre in der Suchtarbeit tätig. 2014 gründete ich meinen Einfrau Betrieb: Theaterpädagogik à la Bächli – la vita è bella! Dies weil es meine „Passione“ ist und ich Gott, den „Creatore“, von ganzem Herzen liebe.

Mehr unter www.vita-bella.ch

Kann Frau glücklich sein?

16.11.15

Kann Frau glücklich sein? Das finde ich eine herausfordernde Frage! … Und sogleich beginne ich, die Ereignisse, Begebenheiten und Umstände meines Lebens hervor zunehmen und spüre ihnen nach: Hatte ich ein glückliches Leben? Bin ich heute, bin ich jetzt glücklich?

Heute bin ich 55 jährig, seit 33 Jahren mit Meinrad verheiratet, ich habe einen 26jährigen verheirateten Sohn und eine bald 3 jährige Enkeltochter.

Ich arbeite 40% in meiner eigenen Beratungspraxis und betreue 20% meine Enkeltochter.

Ich besitze ein kernsaniertes 100jähriges Haus mit viel Umschwung.

Ich habe als 17jährige den Weg zu Gott gefunden und bin, seit ich 19jährig bin, mit Meinrad gemeinsam unterwegs.

Ich bin….. Ich habe…. Ich besitze…

Hatte ich Glück? Habe ich Glück? Bin ich glücklich? Kann Frau (Therese) glücklich sein?

Ich freue mich auf die Frauenzeit, um gemeinsam dieser Frage noch etwas mehr nachzugehen…

Verändere die Welt

14. September 2015

An diesem Abend wird Melanie Beutler-Hohenberger zu uns sprechen. Melanie schreibt kurz über sich:

– Ehefrau und Mutter dreier Kinder, Multitaskerin und Studienabbrecherin, interessierte Bürgerin und Politikerin
– Geboren 24.04.1977, aufgewachsen an der Lenk und in Gunten in 4-köpfiger Familie
– Gläubig mit Auf und Abs, sowie Mitglied der Bewegung Plus Familie Thun fast mein ganzes Leben lang

Für Melanie ist es wichtig, dass wir Gelegenheiten ergreifen, die sich uns ergeben, und durch unser Handeln den Menschen dienen. Das kann für jede etwas anderes sein.

Wo ist deine Tür, die dir offen steht um die Welt zu verändern?

Sie selber ist EVP-Grossrätin. Gerade während der Frauenzeit wird sie in Bern engagiert sein.

Königstocher

24. August 2015

Nach den Sommerferien geht es an unserer Frauenzeit vom 24.8.15 mit einem erfrischenden Thema weiter. An diesem Abend haben wir spezielle Aktivitäten geplant. Bei schönem Wetter werden wir draussen im Garten eine Beauty-Lounge einrichten. Dort wirst du ein richtiges Verwöhn-Programm vorfinden. Natürlich ist alles freiwillig. 

Hast du gewusst, dass wir alle Königstöchter sind?
Naomi von Känel aus Frutigen wird zu diesem Thema sprechen. Wenn du beim Lesen gedacht hast, was soll das, ich bin doch keine Königstochter, dann komm unbedingt an diese Frauenzeit.

Naomi ist eine junge Frau, die in der Ausbildung zur Diplomierten Fachfrau HF ist.
Sie investiert sich im Ekklesia in Frutigen. Weiter leitet sie den Pourout-Strasseneinsatz im Kandertal.

Sie schreibt über sich selber:
Ich liebe Jesus von ganzem Herzen. Er ist meine erste und grösste Liebe.
Mein Herz schlägt dafür, dass Menschen Jesus erleben dürfen, zu ihm an sein Vaterherz kommen können.
Ich liebe es für Gott Lieder zu singen und über das beste meines Lebens zu erzählen, Jesus!

Home sweet home

22. Juni 2015

Debora Bettler ist eine junge Frau, die es liebt Menschen zu dienen. Sie arbeitet im CLZ Spiez und an der Factory in Burgdorf. Ihr Herz brennt für die heutige Jugend. Für sie ist es wichtig, dass Menschen eine Begegnung mit Gott haben und der Glaube lebendig ist und nicht irgendeine Religiosität.

Eine andere Leidenschaft von ihr ist es kreativ zu sein, ihre Wohnung zu dekorieren oder zu fotografieren. Zudem ist sie ein richtiger Familienmensch und verbringt viel Zeit mit ihren Freunden.

Debora wird zum Thema „Home sweet home“ zu uns sprechen.

Wo ist der Ort, an dem du ganz so sein kannst wie du bist? Bei wem kannst du dich selber sein?

Gebet - Der heisse Draht zu Gott?

18. Mai 2015

Die Referentin unserer zweiten Frauenzeit ist Cornelia Amstutz. Sie wird ein Referat zum Thema „Gebet – Der heisse Draht zu Gott?“ halten und wir sind gespannt, was sie uns weitergeben wird. Sie selber schreibt über sich:

„Ich bin glücklich verheiratet und Mutter von drei erwachsenen Kindern. Meine Leidenschaft gilt dem Gebet. Seit vielen Jahren arbeite ich bei Moms in Prayer International mit. Seit fünf Jahren bin ich Landeskoordinatorin dieser Gebetsbewegung in der Schweiz. Über all die Jahre habe ich die verändernde Kraft des Gebets kennengelernt und das begeistert mich.“