Mutmacherinnen verändern die Welt

01.04.19

Am 1. April (nein das ist kein Scherz) durften wir zum zweiten Mal in diesem Jahr viele Frauen an unserer Frauenzeit begrüssen. Es ist wunderschön zu sehen, wie viele Frauen schon seit Beginn treu dabei sind, aber auch dass es jedes Mal neue Gesichter gibt. Es macht Freude, dass man immer wieder neue Frauen von innerhalb und ausserhalb der Gemeinde BewegungPlus Thun kennenlernen kann.

Zu Beginn gab es ein erstes Interview mit einer Mitarbeiterin der Frauenzeit. So ein Interview wird es dieses Jahr immer zu Beginn mit jemandem aus dem Team geben. Den Anfang hat Sue Sigrist gemacht und hat uns auf klare und charmante Weise ihre Gedanken und Erfahrungen zum Thema „Mutmacherinnen verändern die Welt“ mitgegeben.

Musikalisch wurde der Abend von einer Frauen-Band begleitet. Speziell an dieser Band ist, dass sich die Frauen bei uns an der Frauenzeit getroffen und als Band gefunden haben. Mit vier Stücken haben sie uns verwöhnt und uns Augenblicke zum innehalten und das Gehörte verarbeiten gegeben.

Unsere Referentin des Abends war Monika Stähli. Ihr Thema „Mutmacherinnen verändern die Welt“ hat jede Frau in ihrem persönlichen Alltag abgeholt und hat uns ermutigt, Schritt für Schritt zu einer Mutmacherin zu werden. Als Grundlage hat uns Monika Stähli 10 Qualitäten einer ermutigenden Haltung mitgegeben und uns vorgeschlagen, eine oder mehrere dieser Fähigkeiten in den nächsten Wochen zu trainieren. Die 10 Qualitäten sind: Interesse für andere, aufmerksames Zuhören, Begeisterung, Geduld, Freundlicher Blick, Freundliche Stimme, das Gute erkennen, Versuche und Fortschritte anerkennen, Selbstverantwortliches Handeln und Körpernähe herstellen.

Damit man diesen spannenden Abend in Ruhe ausklingen lassen konnte, war auch wieder unsere Bar geöffnet, die uns jedes Mal mit leckeren Drinks überrascht. Für den kreativen Teil sorgte Fabienne am Basteltisch. Passend zu Ostern konnten Eierkartons mit dem Spruch „Lass dich durch nichts erschrecken und verliere nie den Mut. Denn ich, dein Gott, bin bei dir, wohin du aus gehst. Josua 1,9“ bestempelt und dann mit Heu und Schoggieili gefüllt werden.

Konflikte als Chance nutzen

25.02.19

Voller Spannung starteten wir in unser fünftes Frauenzeitjahr. Unser Jahresthema ist „Zusammen unterwegs“. Im 2019 werden alles Frauen aus der Bewegung plus Thun sprechen. Den Anfang machte Esther Schläppi mit „Konflikte als Chance nutzen“.

Als Umrahmung des Abends machten die drei Frauen der Familie Burger gemeinsam Musik. Es war beeindruckend zu sehen, wie Mutter und Töchter zusammen am Musizieren waren.

Esther zeigt uns wichtige Punkte in Bezug von Konflikten auf. Ein grundlegend wichtiger Satz-> Konflikte können auch gut ausgehen!

Es ist jedoch wichtig, dass wir Konflikte angehen, uns mit ihnen auseinandersetzen. Es gibt warme Konflikte und kalte Konflikte. Bei einem warmen Konflikt gibt es eine direkte Auseinandersetzung, die Umwelt nimmt den Konflikt wahr. Kalte Konflikte werden nur unbewusst wahrgenommen. Die Parteien gehen sich aus dem Weg.

Es lohnt sich Konflikte anzugehen. Dabei gibt es einige Punkte zu beachten. Durch einen Konflikt werden wir emotional überflutet. Es ist wichtig zuerst die Emotionen zu verarbeiten. Tief durchatmen und bewegen helfen dabei. Zuerst zur Ruhe kommen und nicht voller Emotionen losschiessen. In der Ruhe ist es dann möglich zu denken, analysieren und auch nächste Schritte zu planen.

Wie gut zu wissen, dass unser Vater im Himmel an unserer Seite ist und uns auch in Konflikten beisteht.

Den Abend schlossen wir mit vielen Gesprächen, guten Drinks und dem Basteln von wunderschönen Duftsäckli ab. Die Idee hinter den Säckli war, dass wir für unsere Umwelt ein Wohlgeruch sein wollen. Auch wenn es zwischendurch Konflikte auszutragen gibt.

Es war ein sehr gelungener Abend. Es ist schön Beziehungen zu vertiefen und gemeinsam unterwegs zu sein.

Du und ich - sind wir auch Heldinnen?

03.12.18

In diesem Frauenzeit-Jahr haben wir uns mit dem Thema Heldinnen beschäftigt. Verschiedene Frauen haben uns Einblick gegeben in ihren Alltag und in ihre Berufungen. Gestern hat nun Therese Schicker das Jahr abgeschlossen mit einem grossen, bunten Strauss zum Thema «Du und ich – sind wir auch Heldinnen?».

Als erstes hat Therese uns mit verschiedenen Definitionen und Metaphern zum Denken angeregt und bei einem ersten Austausch konnten wir zu zweit darüber sprechen, was diese Aussagen bei uns auslösen. Eine Definition die mir geblieben ist lautet: «Ein Held ist jemand, der etwas zum Wohle der Menschheit tut».

Dann hat Therese über das Thema «Zivilcourage» gesprochen und uns herausgefordert darüber nachzudenken, für was wir einstehen und für was wirklich aufstehen würden, ohne an Konsequenzen zu denken, die sich für uns ergeben könnten.

Therese hat dann über den einen Helden, unseren Helden gesprochen. Nämlich Gott der von sich selber sagt ich bin Gott-Held. Mit ihm an unserer Hand sollen wir uns trauen, unsere von Gott anvertrauten Talente einzusetzen. Dazu hat sie uns die Geschichte aus der Bibel erzählt von den uns anvertrauten Talenten (Matthäus 25). Im Anschluss hatten wir Zeit, für uns selber darüber nachzudenken, wo wir Talente die uns Gott anvertraut vermehren und wo wir sie vergraben.

Vielleicht lösten diese Gedanken auch einen gewissen Druck aus. Auch da hatte Therese für uns ein paar Gedanken parat. Sie sagte uns, dass Gott unsere Grenzen kennt und ihnen Friede schaffen will. Dazu hat sie uns das Buch «Die Welt braucht keine Superheldin» von Andrea Wenk empfohlen.

Der Abend kann zusammengefasst werden mit dem Satz «Bleibe an der Hand des ultimativen Helden und bleibe treu den Talenten, die er dir anvertraut hat.»

Vor und nach dem Input durften wir von den Talenten verschiedener Frauen profitieren. Wir konnten zwei wunderschönen Musikstücken von Jessica und Lorina lauschen und uns an der Bar verwöhnen lassen. Auch das Basteln war ein Highlight. Manuela hat mit uns kleine Blumengestecke gemacht, die uns sicher noch lange an diese Frauenzeit erinnern werden.

Heldin in Uniform

29.10.18

Dieser Frauenzeitabend stand ganz im Zeichen einer unerschrockenen Frau, die in ihrer damaligen Zeit vieles bewirken konnte. Sie hat sich durch nichts und niemand stoppen lassen. Die Rede ist hier von Cathrine Booth. Sie war die Frau des Gründers der Heilsarmee und gilt als Vorreiterin der Frauenbewegung.

Regula Trummer, Pastorin der Heilsarmee Thun, erzählte uns von dieser beeindruckenden Frau. Cathrine Booth ist für Regula ein grosses Vorbild.

Aber auch wir Frauenzeit – Frauen können von Cathrine Booth lernen. Sie setzte sich für die Armen und Randständigen ein. Sie schrieb Briefe an Persönlichkeiten um diese auf Unrecht hinzuweisen. Cathrine Booth war und ist eine Heldin.

Regula erzählte uns von ihrem eigenen Werdegang. Angetrieben durch ihren Glauben liess sie sich schon früh in den Dienst der Heilsarmee rufen. Heute leitet sie die Gemeinde in Thun.
Regula hat uns beeindruckt. Sie hat uns mit viel Engagement und Herzenswärme das Leben von Cathrine Booth näher gebracht.

Zum Schluss haben wir Frauen einen Lieblingsvers der Bibel aufgeschrieben und an eine andere Frau weitergegeben. Drei mutige Frauen berichteten wie der erhaltene Vers in ihre jetzige Situation passt.

Es war ein reich gefüllter Abend mit wunderschöner Musik von Jael und Anna-Lena.

Heldin der Musik

27.08.18

An diesem Abend war Tabea Kämpf unsere Referentin. Sie teilte mit uns den Weg, den sie als junge Musikerin geht. Es war für Tabea gar nicht einfach, ihre Begabung und ihr Leben als Christin in Einklang zu bringen. Das Leben einer Musikerin ist hart, der Druck gross und Erfolg und Misserfolg liegen nahe beieinander.

Durch den Glauben hat Tabea ihre wahre Identität gefunden. Eine Aussage von Tabea war, dass wir durch den Tod von Jesus bereits hier auf der Erde einen Blick hinter den Vorhang, in den Himmel, machen können. Dieser Blick, diese Hoffnung, stärkt uns Menschen für das tägliche Leben. So können wir auch im Alltag, bei dem was wir gerne tun, so wie bei Tabea das Musizieren, Jesus immer wieder neu finden und kennenlernen.

Tabea hat uns mit einigen Stücken mit der Bratsche erfreut und untermalte so ihr Referat.

Nach dem Zuhören konnten unsere Besucherinnen bei Jasmin und Fabienne ein Heldinnenmüesli zusammenstellen.

Hass ist keine Lösung

25.06.18

An diesem besonderen Abend fand die Frauenzeit im Grabengut statt und auch Männer waren herzlich eingeladen. Ursula Link erzählte uns ihre bewegende Geschichte und teilte mit uns ihre Gedanken zum Thema Vergebung. Sie forderte uns auf, Vergebung in unserem Alltag zu leben und so nahe an das Herz unseres Vaters im Himmel zu kommen.

Mehr Infos zu Ursula Link und zu ihrer Geschichte findet ihr auf Youtube.

Heldin der Zeit

19.03.18

„Zeit, die wir uns nehmen, ist Zeit, die uns etwas gibt.“

Wir freuten uns, dass sich auch an diesem Abend viele Frauen Zeit genommen haben, die Frauenzeit zu besuchen und wir glauben, dass ihnen diese Zeit etwas gegeben hat.

Der Abend wurde von drei jungen Frauen musikalisch umrahmt. Als Einstieg ins Thema erzählte uns Denise Jost aus ihrem Alltag als Ehefrau, Mutter und Hausfrau. Sie hat sich ent-schieden, ihre Zeit in ihre Kinder zu investieren.

Unsere Referentin, Ursula Höfflin, machte uns bewusst, dass Zeit ein Geschenk ist und dass wir allein dafür verantwortlich sind, wie wir sie einteilen und für was wir sie einsetzen. Sie zeigte uns den Unterschied zwischen einer Sklavin und einer Heldin der Zeit auf und machte uns auf die Zeitdiebe in unserem Leben aufmerksam.

„Manche halten einen ausgefüllten Terminkalender für ein ausgefülltes Leben.“ Dass dies nicht Gottes Absicht entspricht, wurde an diesem Abend deutlich. Wir wurden aufgefordert, uns Gedanken darüber zu machen, was wir in der nächsten Woche, in fünf, in zehn Jahren und am Ende unseres Lebens erreicht haben wollen.

Im Anschluss ans Referat bestand die Möglichkeit, Cupcakes zu verzieren oder bei einem feinen Drink auszutauschen und Gemeinschaft zu pflegen.

Heldin - aber ganz anders!

05.02.18

Mit neuem Elan und voller Vorfreude starteten wir am 5. Februar in unser neues Frauenzeitjahr.

Unsere Referentin, Cornelia Steiner, hatte das Thema „Heldin – ganz anders“ gewählt.
Sie erzählte uns die Geschichte von Hanna, einer Frau aus dem alten Testament, die durch ihr Verhalten zu einer Heldin wurde. Hanna bekam keine Kinder und wurde diskriminiert. Sie fühlte sich weniger wert und ihre Umgebung liess es sie auch spüren. Hanna wandte sich in ihrer Not an Gott. Sie schüttete bei ihm ihr Herz aus. Sie betete intensiv und sehr lange.
In ihrer Not hat sich Hanna aufgemacht und hat sich an Gott gewandt. Sie ist aufgestanden und hat ihr Schicksal in die Hände genommen.

Cornelia machte uns Frauen klar, dass in dieser Geschichte das heldenhafte ist, dass Hanna sich zu Gott wandte und dort ihr Herz ganz und gar ausschüttete. Sie sprach mit Gott über ihren Mangel, das was ihr Kummer machte und was ihr so sehr fehlte.

Bei Hanna war es ein Kind. Welchen Mangel haben wir in unserem Leben? Stehen wir auf und wenden uns an Gott und schütten ihm unser Herz aus.

Die Worte von Cornelia haben uns Frauen sehr angesprochen. Im 2. Teil des Abends wurden viele Gespräche geführt. Wer Lust hatte konnte einen Heldin – Anhänger herstellen und es gab wieder feine Drinks von unseren Frauen an der Bar.

Gleich und doch einzigartig?!

20.11.17

Die letzte Frauenzeit im 2017 unter dem Jahresthema „Leben“ wurde von Jessica, Tatjana, Jael und Lorina musikalisch eröffnet. Die 3 Stimmen mit den Geigenklängen belebten die Frauenherzen noch mehrmals während des Abends und liessen voradventlich Einstimmen auf die bevorstehende Zeit.

Mirjam erzählte uns aus ihrem Alltag im Unterwegssein mit Gott. Sie wünschte und erbetete sich Gottes Reden in Form von Träumen. Ihr anschliessendes Erleben mit seinem Reden in der Nacht stimmte auf das Abendthema ein und liess uns an ihrem persönlichen Schatz teilhaben.

Für den Abendinput durften wir erneut Therese Schicker bei uns begrüssen. Ob auch darum so viele Frauen erschienen? Sie beendete das Frauenzeit-Jahr mit dem gehaltvollen Referat „Gleich und doch einzigartig?!“. Die Blume dient als Sinnbild für die Einzigartigkeit jeder Frau. Der Stempel in der Mitte symbolisiert die Realität Gottes in unserem Leben, daran angewachsen sechs Blütenblätter, die von jeder Blume weiter entfaltet werden sollen mit den gewählten Themen Gerechtigkeit, Barmherzigkeit, Zunge, Hoffnung, Herz und Klugheit. Das Leben stellt uns Fragen: jedem einzelnen und aber jedem anders. Therese ermutigte uns, unsere Verantwortung darin wahrzunehmen, zu ver-/beANTWORTEN und zu LIEBEN, Gott, mich und meinen Nächsten. Vergleichen ist dabei jederzeit unfair und führt immer zu einer Abwertung oder Überbewertung. Erfreuen wir uns an der Einzigartigkeit jeder einzelnen Frau!

Die Kreativecke erstrahlte in besonderem Lichterglanz und zum Abschluss des Abends konnte während dem Basteln oder auch an der Bar Gemeinschaft gepflegt werden.

Bereits blicken wir freudig aufs 2018 wo uns Referentinnen ins Thema „HELDINNEN“ rein nehmen!

Gesunde Wurzeln

23.10.17

An diesem Abend hatten wir als Rednerin Deborah Alder-Gasser mit dem Thema „Gesunde Wurzeln“.

Als Einstimmung auf das Thema gab uns Karin Brönnimann einen Crashkurs für Gärtnerinnen.
Wir hörten, dass es Licht, Wasser, Erde, Dünger und den richtigen Topf braucht, damit eine Pflanze gut gedeihen kann.

Debora verglich die Wurzeln mit der Identität von uns Menschen. Es geht darum immer wieder unsere Wurzeln, also unsere Identität zu überprüfen. Was greift unsere Wurzeln an? Wie werden und bleiben unsere Wuzeln gesund? Alles beginnt in den Gedanken. Wie denke ich über mich? Auf was verlasse ich mich? Wenn ich meine Wurzeln in Jesus als Fundament setze, werde ich auch anders über mich selber denken. Jesus sieht mich so wie er mich geschaffen hat. Wenn ich mich auf die Aussagen stütze, die die Bibel und somit Gott über mich macht, kann ich zu einem Baum heranwachsen wie er in Psalm 1 beschrieben wird.

Debora brachte uns dieses Thema mit sehr viel Tiefgang näher. Sie liess uns auch teilhaben an einem Teil ihrer Lebensgeschichte, in der Magersucht alles dominierte. Durch ihren Glauben, also ihre persönliche Beziehung zu Jesus, ihre Familie und auch durch den Blick auf ihre Mitmenschen, konnte sie die Magersucht hinter sich lassen.

Liebe das Leben

28.08.17

Bereits zum dritten Mal feierten wir im August unser Frauenzeit – Fest.

In diesem Jahr stand es unter dem Thema „Liebe das Leben!“ An diesem wunderschönen und heissen Abend hatten wir ein Programm zusammengestellt, das alle Sinn angesprochen hat.

Den musikalischen Rahmen gestalteten Franziska, Ruth und Esther. Mit viel Lebensfreude erfreuten sie uns mit schönen Liedern.

Zwei jungen Frauen hielten einen Input. Jasmin legte den Schwerpunkt darauf, dass wie uns an den kleinen Dingen freuen dürfen. Wir sollen uns nicht von den Sorgen und Problemen bestimmen lassen, sondern unsere negativen Gedanken stoppen und vertrauensvoll auf Gott ausrichten.

Jessica forderte uns auf die kleinen Siege in unserem Leben zu feiern.

Die zwei Referate waren sehr ansprechend. Vielen Dank an Jasmin und Jessica.

Im zweiten Teil des Abends setzten wir gerade um, was Jessica gesagt hatte. Wir feierten zusammen!

Wir hatte wieder ein reichhaltiges Angebot:
– Kulinarisches Verwöhnprogramm mit Schoggifondue und kühlen Drinks
– Massage
– Findernägeli lackieren
– Handpeeling

Unser Höhepunkt war die Wein-Degustation, die wir anbieten konnten. Die junge Winzerin brachte verschiedene Weine mit, die vielen Frauen sehr schmeckten. Hier an dieser Stellen noch einmal einen herzlichen Dank an Kathia Riem.

Mutig und entschlossen leben

15.05.17

Was für ein toller Frauenzeit-Abend durften wir im Mai erleben! Auch bei dem warmen Wetter haben wieder viele Frauen den Weg zu uns gefunden und durften inspiriert werden.

Am Anfang haben Jessica, Irina und Yael für uns gesungen. Noch heute klingt das Lied das sie so wunderschön gesungen haben in meinen Ohren nach! Sie sangen unter anderem „Haus des Lobes“ in welchem es darum geht, Gott in allen Situationen des Lebens zu Loben und zu preisen.

Danach kam der Input von Therese Seiferle zum Thema „Mutig und entschlossen leben“. Sie erzählte uns eindrücklich, wie sie lernte mit ihren vielen Ängsten umzugehen und wie sie sich dabei immer wieder an Gott gewandt hat und ihm jeden Tag neu ihre Ängste und Sorgen hinlegt, egal wie schwierig das Leben gerade ist. Im Angesicht all unserer Ängste und unserer Feinde dürfen wir bi Gott Frieden finden und unser Leben positiv und von Vertrauen geleitet gestalten.

Besonders geblieben ist der Satz: „Angst hat an die Tür geklopft. Glaube (Vertrauen) hat geöffnet. Niemand war da“. Weitere Einblicke aus dem Input findet ihr bei den Fotos.

Der Abend endete offen mit verschiedenen Möglichkeiten sich auszutauschen und aktiv zu werden. Es gab einen Geschicklichkeitsposten oder man konnte zum Beispiel Dekogläser herstellen.

Nun freuen wir uns bereits wieder auf die nächste Frauenzeit am 28. August zum Thema „Liebe das Leben“.

Unter Freundinnen

27.03.17

Gespannt erwarteten wir wieder unsere Frauen zur Frühlingsfrauenzeit.

Mit viel Liebe wurde der Raum eingerichtet, Stühle geschleppt, Drinks gemischt und die letzten Vorbereitungen getroffen.

Deborah Harnisch, die Referentin des Abends, reiste von Zürich mit Begleitung an. Rebi und Jean-Luc stimmten sich auf die musikalische Umrahmung des Abends an.

Es konnte losgehen! Den Start machten Rebi und Jean-Luc mit einem stimmigen Lied.

Nach zwei Frauen, die uns zum Thema Freundinnen ihre Gedanken teilten, sprach Deborah zu uns. Für uns Frauen sind Freundinnen sehr wichtig. Im Gespräch miteinander verarbeiten wir viel Erlebtes. Frauen sprechen viel pro Tag… 

Es gibt verschiedene Freundinnen. Freundinnen for a season. Freundinnen fürs Leben.
Diesen Freundinnen gilt es Sorge zu tragen und Zeit zu investieren.

Mit einem wunderschönen Lied schlossen unsere Musikanten den ersten Teil des Abends.
Danach konnten wir Frauen miteinander ins Gespräch kommen. Bei Fabienne und Jasmin konnten kleine Geschenke für eine Freundin gebastelt werden.

Ausschau auf den 15. Mai 2017:
Da unsere angekündigte Referentin erkrankt ist, wird am 15. Mai 2017 Therese Schifferle zu uns zum gleichen Thema „Mutig und entschlossen“ sprechen.

Schätze im Alltag

06.02.17

Für die Frauenzeit-Abende im 2017 wählten wir das übergeordnete Thema „Leben“.

An diesem ersten Abend referierte Lotti Schum aus Muri zu „Schätze im Alltag“ und wir konnten wiederum zahlreiche Frauen begrüssen.

Trudi Andrae aus Uttigen liess uns als Einstieg an ihrem kreativen Schatz teilhaben. Neben dem Besuch der Schule für Gestaltung entwickelte Trudi ihre eigene Technik, die Aquarell-Labyrinth-Auswaschung, welche beeindruckende Kunstwerke entstehen lässt. So sind ihre Bilder auch an Ausstellungen zu sehen und stehen zum Verkauf. Zudem bietet sie Malkurse an (weitere Informationen unter Tel. 033 345 58 54). Ihr Zeugnis ist zudem eine Ermutigung zum Dranbleiben an Herzensthemen. War sie doch bereits als junge Frau künstlerisch tätig, als Mutter mit Kleinkindern dann absorbierter und nun ist‘s wieder aufgelebt. Danke für den geteilten Schatz.

Auch Esther Beck, mit ihrem Mann Thomas zurzeit in Madagaskar am Wirken, liess uns am Alltag teilhaben. Besonders die Besuche in einheimische Dörfer und die entstandenen Kontakte, wie die Aufgabe des „Schlummer-Grosi“, liessen das Herz von Esther spüren. Ihre sprudelnde Herzlichkeit war eine Wohltat.

Die Referentin Lotti Schum liess uns Ausschau halten nach unseren Diamanten im Leben. Ein Diamant entsteht in der Tiefe und braucht Druck, durchläuft den Schürfprozess und wird geschliffen. Sie ermutigte uns auch die unangenehmeren Prozesse zu durchlaufen und uns am Diamant zu freuen. Was machen wir gerne? Was gelingt uns gut? Als Erinnerung durfte jede Frau einen Diamanten nach Hause nehmen. Ergänzend dazu konnte im Anschluss in der kreativen Ecke bei Jasmin und Fabienne ein Magnet gestaltet werden.

Musikalisch wurden wir diesmal mit einer wunderschönen Soulstimme beschenkt: Jael Stauffer bereicherte mit ihrem Gesang und den Gitarrenklängen den Abend mit drei gehaltvollen Liedern. Und auch die Frauen an der Bar verwöhnten uns wiederum mit Winter-Drinks und Snacks.

So freuen wir bereits auf die bevorstehenden Frauenzeiten!

Versöhnung mit der eigenen Geschichte

21.11.16

Gestern Abend fand unsere letzte Frauenzeit in diesem Jahr statt.

Wieder war Therese Schicker unsere November-Rednerin. Therese hat uns mit klaren Sätzen zum Nachdenken, an unsere eigene Geschichte herangeführt. Sie hat uns unter anderem erklärt, was sie unter innerer Heilung versteht. Nicht, dass „es“ nicht mehr weh tut und ich nie mehr daran denke. Innere Heilung hat damit zu tun, dass ich meine Geschichte annehme. Die harten Erlebnisse aber auch die guten Erlebnisse. Alles gehört zu mir. Es macht mich aus.

Als musikalische Umrandung haben Denise und Lorina gespielt. Es war wunderschön.

Am grossen Basteltisch konnten Päcklianhänger gebastelt werden und von unserer Bar ging ein vorweihnachtlicher Tee Duft aus. Herzlichen Dank an die fleissigen Frauenzeit-Frauen und natürlich auch an unsere Besucherinnen.

Am 6. Februar 2017 starten wir ins dritte Frauenzeitjahr. 

Link zur PowerPoint Präsentation: pp-praesentation_therese-schicker847

Huhn oder Adler

17.10.16

Wiederum trafen sich zahlreiche Frauen und viele bekannte wie auch neue Gesichter durften an der Oktober-Frauenzeit begrüsst werden.

Als Einstieg hörten wir den Lebensbericht von einer Frau aus unseren Reihen und sie erzählte uns ihre persönliche Huhn-Adler-Geschichte. Musikalisch bereicherte uns Astrid mit zwei kraftvollen Liedern.

Evelyn Leu aus Biel war als Referentin eingeladen. Zu dem von ihr gewählten Thema „Huhn oder Adler“ gab sie uns Gedanken weiter. „Die Perspektive zählt“ sowie „Potential freisetzen“ waren zwei Schwerpunkte, in die sie vertieft Einblick gewährte. Lebensnah erläutert wurden die Punkte mit Alltagsherausforderungen und -freuden von ihr und Naomi Gerber, ebenfalls aus Biel.

Beim anschliessenden Kreativteil konnte „frau“ sich ein zum Thema passendes Bleistift verzieren. Zum kreativen Tun gab es wiederum spannende Gespräche. Manch schönes Bleistift wird nun im Alltag an diesen Abend erinnern. Auch dem Bar-Team ein grosses Danke, denn mit ihren zubereiteten Drinks stillten sie kulinarische Wünsche.

So dürfen wir als Frauenzeit-Team wieder auf einen gehaltvollen Abend zurückschauen und freuen uns an all den entstandenen Kontakten unter den Frauen!

Welche Schönheit zählt?

22.08.16

Wie im letzten Jahr stand unser Anlass im August wieder unter dem Thema „Unseren Frauen etwas Gutes tun“. Aus diesem Grund haben wir Zoe Bee eingeladen. Sie ist eidg. dipl. Farb-, Stil- und Imageberaterin.

Zoe hat uns die 4 Typen erklärt. Den Frühlingstyp, den Herbsttyp, den Sommertyp und den Wintertyp. Weiter hat sie uns auch ganz praktisch gezeigt, dass durch Kleider und Taschen jede Frau auch ihren Style hat und ihn auch unterstreichen kann.

Nach dem Referat hat sich Zoe sehr viel Zeit genommen und alle interessierten Frauen kurz beraten und ermutigt. Nebst der Beratung bei Zoe konnten sich die Frauen massieren lassen von Sri und Dominica.

Weiter im Angebot stand auch Fingernägel lackieren bei Liliane, Fabienne und Jasmin. Natürlich war auch die Bar geöffnet und rundete unser Angebot ab. Die Stimmung war sehr gelöst und fröhlich. Wieder konnten sich die Frauen austauschen und sich auch kennen lernen.

Herzlichen Dank an alle, die diesen Abend möglich gemacht haben.

Vertrauen - egal was kommt

30.05.16

An diesem Abend war unser Thema: „ Vertrauen, egal was kommt!“

Maria Fiechter vom ICF Bern sprach zu diesem Thema zu uns. Es war ein herausfordernder, guter Abend.

Am Anfang hörten wir zwei Lebensberichte von Frauen aus unserer Mitte. Beide erlebten in ihrem Leben Schweres. Der Verlust eines Kindes, eine schwere Erkrankung. In diesen Momenten das Vertrauen in Gott nicht zu verlieren, ist nicht so einfach. Es sind Glaubensschritte, die immer wieder neu gemacht werden müssen.

Nach einem Lied von Maria, die auch wunderschön singen kann, waren wir sehr gespannt auf ihre Botschaft.
Maria hat uns von ihrem Leben erzählt. Aufgewachsen im Emmental auf einem Bauernhof, wollte sie sicher nie dort leben. Heute bewirtschaftet sie mit ihrem Mann den elterlichen Hof.

Gott führte sie zu diesem Schritt und es gefällt ihr sogar. Unserem Vater im Himmel alles abgeben und täglich übergeben, das ist nicht einfach, aber es lohnt sich. Er ist an unserer Seite und liebt uns.

Nach der Botschaft von Maria konnte die Frauen wieder etwas Schönes herstellen. Viele Gespräche wurden geführt.

Kreativ und humorvoll im Frauenalltag

25.01.2016

Was für ein gelungener Start ins zweite Frauenzeitjahr!

Gisella Bächli packte uns von Anfang an mit ihren Worten, ihrer Ausstrahlung und ihrem italienischen Humor.
Viele Frauen wollten gerne die Unterlagen von Gisella. Ich fragte sie danach und am nächsten Morgen um 6 Uhr mailte mir Gisella ihre Unterlagen. Ihr findet sie im untenstehenden Link.

Vielen herzlichen Dank, liebe Gisella. Du bist eine grosse Bereicherung!

Auf dem Frauenzeit – Programm stand auch wieder Musik und ein kreativer Teil. Jessica sang uns zwei wunderschöne Lieder, die wir sehr genossen. Viele Frauen stellten Etiketten für den Powerdrink her und konnten so mit sich selber oder auch anderen eine Freude machen.

„Jeder hat irgendwo seine Manege. Ideen, Farben, Träume, Lieder und einen Tanz. Sie warten nur darauf, gelebt und gesungen zu werden!“

Dieses Zitat, welches uns Gisella gezeigt hat, passt wunderbar zum Thema der nächsten Frauenzeit am 14. März 2016. Das Thema lautet: „Tanz im Regen!“

Link Unterlagen: Kreativ und humorvoll im Frauenalltag, 25.1.2016 (1)

Kann Frau glücklich sein?

16. November 2015

Dies war das letzte Thema unserer Frauenzeiten für das Jahr 2015!

Viele Frauen fanden den Weg an die Hofstettenstrasse und waren gespannt, was uns Therese Schicker als Antwort auf diese Frage geben konnte. Welche Frau möchte schon nicht glücklich sein?

Therese erklärte uns, dass glücklich sein ganz viel mit unserem Gehirn zu tun hat. Welche Hormone ausgeschüttet werden und durch was. Somit ist glücklich sein auch kein Dauerzustand.
Dieses biologische Glück ist auch nicht das, was wir uns so sehr wünschen. Was bleibt uns dann noch, wenn dieses Gefühl ausbleibt?

Viel mehr suchen wir für unser Leben eine Geborgenheit und eine Sicherheit. Sind wir geborgen und sicher, fühlen wir uns zufrieden, auch wenn nicht immer alles traumhaft ist.
Therese erklärte uns anhand des Weinstocks, dass es ganz wichtig, dass wir mit Gott unserem Schöpfer verbunden sind. Durch diese Verbindung werden wir fähig ein Leben zu führen, das uns erfüllt und uns jeden Tag Kraft gibt.

Nach dem sehr guten Referat konnten die interessierten Frauen einen wunderschönen Weihnachtsbaum basteln.
Die Frauenzeit – Stimmung war super.

An dieser Stelle herzlichen Dank an euch Frauen. Bereits stecken wir in den Vorbereitungen fürs 2016!

Verändere die Welt

14. September 2015

Melanie Beutler-Hohenberger hat uns an diesem Abend aus ihrem Leben erzählt und uns ihre Möglichkeiten und Herausforderungen als Politikerin aufgezeigt.

Auch wenn heute bei ihr alles nach gut geplant aussieht, hat es in ihrem Leben einige wichtige und prägende Erlebnisse gegeben. Ein angefangenes Studium, ein gebrochenes Herz und auch immer wieder die Suche nach Gott.
Gerade dieses nicht so ganz Perfekte hat uns Melanie näher gebracht. Sie ist eine Frau, die mit viel Engagement und Charme im Leben steht.

Sie hat uns die Politik und auch Zusammenhänge aufgezeigt. Sie hat uns aufgefordert unsere Möglichkeiten auszuschöpfen. Hier in der Schweiz können alle Stimmberechtigten aktiv mitbestimmen.

Verändere die Welt kann aber für jede Frau etwas anderes sein. Gehen wir den Weg, der vor uns liegt. Gott öffnet uns Türen und führt persönlich.

Nach dem Input von Melanie haben viele gute Gespräche stattgefunden. Wir wurden ermutigt unseren Weg als Frau aktiv zu gestalten.
Bei unserem Basteltisch wurden schöne Lichter hergestellt.

Bereits steht der Herbst vor der Türe und somit auch wieder die Zeit, in der wir gerne eine Kerze anzündet.
Wie eine Kerze leuchtet und Licht und Wärme bringt, können wir Frauen, jede nach ihrer Begabung, etwas in unserer Umgebung verändern.

Königstochter

Mit viel Freude haben wir die Frauenzeit vom 24. August vorbereitet. Unsere Idee war ein kleines Frauenzeit-Fest zu feiern.
Wir starteten mit einem Begrüssungsdrink. Diese zwei Drinks zur Auswahl, von unseren Barfrauen vorbereitet, waren sehr fein und fanden grossen Anklang. Zwei Frauen erzählten uns aus ihrem Leben. Sie haben die Liebe Gottes erfahren und liessen uns daran teilhaben.

Unser Thema an diesem Abend war „Königstochter“. Naomi von Känel teilte mit uns ihre Herzensgedanken zu diesem Thema. Wir alle sind geliebte Töchter Gottes. Er hat unsere Namen in seine Hand geschrieben, bevor wir geboren wurden. (Jesaja 49,16)
Er hat sich für uns entschieden genauso so wie wir sind. 

Der 2. Teil dieses Abends stand unter dem Titel Beauty-Lounge.
Die Frauen konnten sich massieren lassen. An dieser Stelle herzlichen Dank an die drei Frauen, die mit viel Liebe, die interessierten Frauen unter ihre Hände nahmen.
Es gab eine professionelle Schminkberatung. Auch hier herzlichen Dank.
Fingernägel wurden gestrichen und dazu gute Gespräche geführt. Aus einem Koffer konnten selbstgemachte Ohrringe und Fingerringe gekauft werden.

Unser Angebot wurde rege benutzt. Viele glückliche Gesichter waren an der Frauenzeit.
Wir wurden ganzheitlich erfrischt. An Geist, Seele und Leib.

Home sweet Home

22. Juni 2015

An unserer dritten Frauenzeit hat Debora Bettler über diesen vielversprechenden Titel „Home sweet Home“ gesprochen.
Der Spur nach übersetzt: „Mein süsses Daheim“!

Wo ist der Ort, an dem ich ganz ich sein kann? Wo laufe ich ohne Styling rum, wer darf mich so sehen?
Wir Frauen sind viel damit beschäftigt ein gemütliches Zuhause zu schaffen. Für uns selber, für unsere Familie und für alle, die uns besuchen.

In der Bibel steht, dass Gott bei uns wohnen will. Er will in unseren Herzen wohnen. Dort, wo er Einzug halten darf, wird sich vieles verändern. Er will uns seinen Frieden geben, er will an unserem Leben Teil haben.
Dieser Frieden wird uns befähigen ein Mensch zu werden, bei dem man sich angenommen und geborgen fühlt.
„Home sweet home“ beginnt in uns selber und hat Auswirkungen auf unserer Umgebung.

Wieder hörten wir zwei Berichte von Frauen aus unserer Mitte. Unsere „Hausband“ sang uns zwei wunderschöne Lieder und wir konnten Holzschilder drucken.

An der Bar gab es feine Drinks und wir hatten einen Shabby chic – Tisch. Dort gab es passende Sächeli zum Thema.
Der Abend war wieder sehr ansprechend und gemütlich. Wir fühlen uns im Inacho schon fast wie zu Hause.

Herzlichen Dank an alle die gekommen sind und an alle, die diesen Abend erst möglich machten.

Gebet - der heisse Draht zu Gott

Am 18. Mai 2015 fand die 2. Frauenzeit statt. Es war berührend wieder viele Frauen begrüssen zu dürfen. An diesem schönen Abend haben sie den Weg unter die Füsse oder Räder genommen, um etwas zum Thema Gebet zu hören.

Am Anfang erzählten uns zwei Frauen aus ihrem Leben, ihrem Unterwegs sein mit Gott, der persönlich zu uns spricht und teil hat an unserem Leben.

Cornelia Amstutz teilte mit uns ihre Gedanken und zeigte auch auf, dass wir uns zum Gebet aufmachen müssen. Die Kraft des Gebets wurde uns Frauen wieder richtig bewusst.

Im letzten Teil des Abends wurde in gelöster Stimmung rege ausgetauscht. Wir konnten mit Frauen beten und sie segnen.
Es entstehen neue Beziehungen. Auf diesem gemeinsamen Weg spüren wir die Kraft, die wir zusammen haben.

Liebe Frauen, die Frauenzeit soll noch stärker ein Ort werden, wo ihr erfrischt, ermuntert und gesegnet werdet.

Der heisse Draht zu Gott - 18. Mai 2015

Lebe deinen Traum

16. März 2015

Unsere erste Frauenzeit liegt nun schon eine Woche zurück. Das Thema war wirklich total passend. Unser Traum wurde war!

Voller Erwartungen richteten wir am Nachmittag unseren Raum ein. Wie viele Stühle werden wir wohl brauchen?
Voller Freude konnten wir rund 100 Frauen an unserer ersten Frauenzeit begrüssen. Alle Stühle waren besetzt, und es waren Frauen von jedem Alter anwesend. Genau so, hatten wir uns das vorgestellt.

Der Abend startete mit zwei Lebensberichten von Frauen, die ihre Träume mit uns teilten.
Katrina Schachtler sprach über unser Thema „Lebe deinen Traum“. Wo im Leben haben wir noch Träume und was kann daraus entstehen? Sind Träume nicht häufig auch Schäume…
Welche Träume hat Gott für uns? Er hat einen Plan für jeden Menschen…nicht nur für uns Frauen…aber auch für uns Frauen. 

Um viertel vor Neun war das Programm fertig und nun hatten wir Frauen Zeit zusammen auszutauschen, Kaffee zu trinken und feine Küechli zu essen. Wer Lust hatte konnte in unserer Werkstatt Röseli aus Papier herstellen (die Anleitung dazu findet ihr auf www.faith-and-lifestyle.jimdo.com).

Weiter hatten wir als spezielles Angebot einen Tisch der Lädeli-Frauen aus Uttigen. An ihrem Tisch schlug das Herz jeder Frau höher, die gerne Shabby chic hat. Auch passende Bücher zum Thema konnten an einem Tisch gekauft werden. Herzliche Dank an das Lädeli „allerhandwunderbars“ aus Uttigen und das Bibelpanorama in Thun.

Viele Frauen blieben noch ein Weilchen und die Stimmung war sehr gemütlich. Dieser erste Abend war ein voller Erfolg. Unsere Herzen sind erfüllt mit grosser Dankbarkeit an unseren Vater im Himmel.

Bereits sind wir am Planen unserer nächsten Frauenzeit am 18. Mai 2015 mit dem Thema „Gebet- der heisse Draht zu Gott?“
Wir hoffen, dass du mit von der Partie bist. Was wäre eine Frauenzeit ohne Frauen?

Sei gesegnet, liebe Frau, und bis bald!

Lebe deinen Traum - 16. März 2015

Tanz im Regen!

14.03.2016

Am 14. März begrüssten wir wiederum zahlreiche Frauen. Jessica und Jan stimmten uns mit zwei kraftvoll inszenierten Musikstücken in die Frühlings-Frauenzeit ein. Anschliessend wurden wir beschenkt mit zwei Erlebnisberichten zum Thema „Tanz im Regen“.

Das Referat von Brigitte Michel war gefüllt mit Erlebnissen aus ihrem Leben. Neben den lustvollen Tänzen im sanften Regen gab es und gibt’s Sturmzeiten. So liess sie uns Anteil nehmen an ihren erlebten Herausforderungen als Mutter, Grossmutter, Ehe- und Berufsfrau. Eine Zusammenstellung mit möglichen „Oase-Zeiten“ konnten die Frauen zum Referatsabschluss mitnehmen. Was dient mir, damit ich „dennoch“ Tanzen kann? Wo tanke ich auf? Wie regeneriere ich? Mit diesen Fragen wurden wir in den weiteren Abend begleitet.

Mit Jasmin und Fabienne stand als Abschluss wieder ein kreativer Teil auf dem Programm und die Frauen genossen Gemeinschaft beim Primeli-Topf-Dekorieren oder bei einem erfrischenden Drink aus der Frauen-Zeit-Bar.

In der Mai Frauenzeit vertiefen wir das Thema „Vertrauen – egal was kommt“. Maria Fiechter aus dem ICF Bern wird dazu referieren.